„Rückfahrt“ bis Grootfontein

Heute ist eigentlich nur eine Autofahrt auf dem Programm, wieder 450 km.

Die Mädchen haben die Kleidung, die sie verschenken wollen zurecht gelegt, denn am Tag vorher waren wir nicht gut vorbereitet. Ein kleiner, vielleicht vierjähriger Junge stellte sich mitten auf die Straße, sein sechsjähriger Bruder daneben und versuchte uns anzuhalten. Es war die Zufahrt zur Nundalodge, also eine sehr sandige Straße, wir fuhren eh langsam. Wir verschenkten unsere Salbeibonbons und Stifte, Kleidung war im Kofferraum. Das tat den Mädchen sehr leid, denn die Kinder waren so süß.

In Rundu kauften wir noch sweets und Lollis, denn danach wurden wir sogar von Straßenarbeiterinnen gefragt, ob ihnen die Salbeibonbons geschmeckt haben?

So ausgerüstet schauten wir nach Kindern und Souvenir Ständen. Und so kauften wir hier und da ein paar Souvenirs, sogar eine Trommel.

Wir wurden alle Kleidung, Nutella und alle sweets los. Wir alle hatten viel Spaß beim verschenken.

Gegen 16.00 Uhr kamen wir in der Podonki Camp Lodge an, in der Nähe von großen Städten, sind die Lodges nicht so teuer, darum haben wir uns wieder mal ein Bett gegönnt.

Um 18.00 Uhr können wir zum Abendessen. Also Fleisch kann man in Namibia echt gut essen. 400 Gramm Rumsteak für 9 Euro mit Pommes und der Softdrink, nicht mal 1 Euro. Wir haben nicht alles geschafft, und bekamen das Essen eingepackt. Um 20.30 gingen wir schlafen, obwohl wir Elektrizität hatten. Die Dunkelheit fördert die Müdigkeit.

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  1. Avatar von hoppeaufreisen
  2. Avatar von Unbekannt

2 Comments

  1. Wie ist jetzt schon Schluss mit den Safaritagen …? Können wir nicht noch ein wenig länger bleiben…? Die Locals sind wirklich beeindruckend freundlich..!

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