Und wieder geht der Wecker um 6:30 Uhr. Gestern beim Essen in dem Restaurant „the old Sailor“ fragten wir nach einem Friseur, der den Mädchen die Haare flechten würde, worauf die Kellnerin meinte ihre Freundin könne das auch sehr gut. Wir sollten jedoch erst in dem offiziellen Frisörladen fragen, die machen diese Frisuren aber nicht. Also kam Gina um 7.00 Uhr zu uns, um den Mädchen bis 10.00 Uhr in kleine blonde Afrikanerin zu verwandeln. Aber die angekündigten 7.00 Uhr waren eine afrikanische Zeitangabe. Salomea, Matthea und ich warteten in der eisigen Kälte bis 7.40 Uhr, bis sie endlich kam. Gina ist eine sehr nette, zurückhaltende junge Frau aber bis 9.40Uhr hat sie Salomeas Kopf 1/3 fertig. Wir vereinbaren, dass sie am Nachmittag wieder kommt. Denn wir haben für heute eine Quad und sandboarding Tour gebucht für zwei Stunden. Wir werden wieder abgeholt und zu Desert Explorer gebracht, dort warten schon unser Guide Marlon und 5 Quads auf uns und zwei freundliche Papageien. Unser Guide liebt Anfänger, sagt er und wir haben viel Spaß zusammen. Sogar Matthea fährt ihr eigenes. Cool. Wir gewöhnen uns schnell daran und dann geht es auch schon in die Dünen. Tabea steigt nach 15 Minuten auf den hinteren Sitz von Marlon, dort hat sie mehr Spaß als auf ihrem eigenen Quad und weiter gehts bergauf und bergab und immer in der gleichen Spur. Wir sind alle sehr begeistert, vor allem, wenn man im weichen Sand vor dem Hügel richtig Gas geben muss.Nach einer Stunde halten wir an zum sandboarding. Ich, Juliane, muss als erste runter, damit ich die anderen filmen kann. Gut, dass ich die Videos von Katrin gesehen habe. Es ist gigantisch, Adrenalin und dann nur noch fun. Ich lege mich auf das Brett, halte es vorne hoch und die Füße hinten auch. Marlon meint, wir würden 70 kmh schnell werden. Er schiebt mich an und ich komme sicher unten an. Frank versucht es auch, lässt allerdings die Ellenbogen nicht auf dem Board und kullert unten vom Brett und ist voller Sand, sehr verwegen sieht er nun aus. Matthea ist unerschrocken und hat keine Probleme, Salomea muss sich ein wenig überwinden, aber es macht so viel Spaß, dass wir die Tour auf drei Stunden verlängern. Wenn wir nur nicht die Düne wieder hoch laufen müssten, was so anstrengend ist, dass wir nur 2-4 mal fahren. Und Marlon hat seine wahre Freude an uns, er ist ein echter Afrikaner, herzlich, lustig und lacht so ansteckend, dass wir uns die Bäuche vor Lachen halten. Am besten war, als er Tabea extra zu einer Düne fährt, damit sie unbeobachtet Pippi machen kann und er sie zwar weit weg fährt, aber so das wir sie alle sehen können. Nach einer weiten Stunde, in der Salomea sich immer wieder festfährt, Mama rutscht auch einmal ab, Matthea ist voll cool und hat keine Panne, genau wie Frank natürlich auch nicht. Dann stellen wir fest, das Salomeas Quad gedrosselt war, also war es gar nicht ihre Schuld. Marlon erklärt uns noch etwas zu einem 100 Jahre alten Pferdegrab von den Deutschen und fährt uns total glücklich zurück nach Hause und wieder lachen wir herzhaft.
Nach einer Dusche gehen wir wieder essen, denn in der Sonne ist es viel schöner als in unserem Kühlschrank Appartement und außerdem müssen wir Gina Bescheid sagen, das wir zurück sind. Das Steak war sehr lecker und Gina kommt um 15.30 mit uns um die Frisuren weiter zu flechten. Kaum zu glauben, sie ist erst um 20.30 fertig. Jetzt alle Mädchen blonde Afrikanerinnen und schlafen auf ihren vielen Zöpfen. 



ä


Ja, ist nix mit bis in de Puppen pennen und dann ausgedehnt frühstücken…! Abenteuer will verdient werden…! Vielleicht hängt Ihr noch ne Woche Wellness dran…!!! 🤣😂😅 Auf jeden Fall macht Ihr alles richtig…! Kann man auch stehend auf den Sandsurfboards surfen..?
Wir sind total gespannt auf den 🎥 ….!!!
Dicken 💋
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